Ratgeber: Babysachen richtig kennzeichnen

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Ist mein Schnuffeltuch ein Spielzeug? Darf „Nicht für Kinder unter 3 Jahren“ auf das Kuscheltier? Was muss an die Schnullerkette und was ans Kirschkernkissen? Dieser Ratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen zur Kennzeichnung von Babysachen, verständlich, praxisnah und mit Quellenangaben. Für Gehäkeltes, Gestricktes, Genähtes und Stücke aus Holz oder Silikon. Inklusive ausführlicher Checkliste und einem Jahr kostenloser Aktualisierungen.

Den Ratgeber lädst du nach der Zahlung in deinem Kundenkonto unter „Meine Ratgeber“ herunter. Deshalb wird beim Kauf ein Kundenkonto für dich angelegt, falls du noch keins hast.

Artikelnummer: LOOM-RG-BS Kategorie: Schlagwörter: , , , ,

Für Babysachen gelten strengere Regeln als für jede andere Handarbeit. Babys nehmen alles in den Mund, ziehen mit erstaunlicher Kraft und können sich nicht selbst helfen, wenn sich ein Teil löst oder sich ein Band um den Hals legt. Deshalb wird fast alles, was für die Kleinsten gemacht ist, an den Anforderungen für Kinder unter 36 Monaten gemessen, auch ein Einzelstück. Seit dem 13. Dezember 2024 gilt außerdem die EU-Produktsicherheitsverordnung: Wer von Hand fertigt und verkauft, ist rechtlich Herstellerin.

Dieser Ratgeber bündelt, was Spielzeugrecht, Produktsicherheit, die Normen für Kinderkleidung und Babyartikel, das Chemikalienrecht und die Textilkennzeichnung für Babysachen verlangen, und übersetzt es in klare Arbeitsschritte. Ein Grundsatz zieht sich durch alle Kapitel: Sicherheit geht vor.

Das erwartet dich

  • Herstellerin sein: welche Pflichten für dich gelten
  • Für Babys gemacht: Spielzeug, Babyartikel oder Kleidung? Die Einordnung, an der alles hängt
  • Spielzeug für Babys: Rasseln, Greiflinge, Beißringe, Kuscheltiere, Mobiles und Kinderwagenketten
  • Puppen und Waldorfpuppen: Gesicht, Haare, Schafwollfüllung, Kleidung und Zubehör
  • Baby- und Kinderkleidung: Kordeln und Bänder, Knöpfe, Nachtwäsche, Faserangabe und Pflege
  • Schlafen, Pflegen, Unterwegs: Kirschkernkissen und Wärmetiere, Schnullerketten, Lätzchen, Decken und sicherer Babyschlaf
  • Materialien und Schadstoffe: Garne, Stoffe, Holz, Öle, Silikon und die passenden Nachweise vom Lieferanten
  • Das fertige Etikett, mit Mustern für Waldorfpuppe, Greifling, Schnullerkette, Kirschkernkissen, Babymütze und Kinderwagenkette
  • Online-Shop, Markt und Social Media, auch für Geschenke, Sets und personalisierte Stücke
  • Gesamtcheckliste, Fristen bis 2030 und Quellenverzeichnis
  • Praxistipps: Kennzeichnungs-Ordner, Routinen, die häufigsten Stolperfallen und wann ein Prüflabor die bessere Wahl ist

Lieferumfang

  • Ratgeber als PDF, 136 Seiten, mit Inhaltsverzeichnis, Lesezeichen und klickbaren Quellen
  • Checkliste „Was muss auf meine Babysachen?“ als PDF zum Ausdrucken und als Word-Datei zum Abhaken und Anpassen
  • 12 Monate Aktualisierungen ab Kaufdatum: Wir prüfen den Ratgeber jedes Quartal auf Rechtsänderungen. Ändert sich etwas Wesentliches, bekommst du die neue Ausgabe kostenlos per E-Mail und in deinem Kundenkonto.

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Über den Autor

Christian Töllner ist Diplom-Ingenieur (FH) für Maschinenbau, Berater für Qualitätsmanagementsysteme und zertifizierter Datenschutzbeauftragter. Er übersetzt Normen und Vorschriften in klare Arbeitsschritte. Die Ratgeber sind aus der Praxis eines kleinen Handmade-Shops entstanden.

Rechtsstand: 31. Oktober 2026, Version 1.0

Hinweis: Der Ratgeber fasst Informationen aus Gesetzen, Verordnungen, Normen und Veröffentlichungen von Behörden und Kammern zusammen. Er ist keine Rechtsberatung und ersetzt weder die Prüfung im Einzelfall noch die Prüfung eines Produkts durch ein Prüflabor.

Digitaler Download, keine Versandkosten.

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